Nur was KI versteht,
wird auch empfohlen
AIVA erklärt, warum manche Marken in ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und anderen KI-Systemen empfohlen werden – und andere nicht. AN Digital hilft KMU- und Enterprise-Teams, daraus die richtige Architektur, klare Prioritäten und einen belastbaren Fahrplan abzuleiten.
Für Unternehmen, die AI Visibility strategisch statt taktisch aufbauen wollen.
Vertrauen von Unternehmen, die AI Visibility strategisch mit AN Digital aufbauen.
AI Visibility ist kein Content-Problem.
Es ist ein Architekturproblem.
Viele Unternehmen investieren bereits in Inhalte, PR, SEO, Branding oder einzelne GEO-Maßnahmen – und verstehen trotzdem nicht, warum sie in KI-Systemen erwähnt werden oder warum Wettbewerber häufiger empfohlen werden.
Das Problem ist: Sichtbarkeit in KI entsteht nicht durch einen einzelnen Kanal. Sie entsteht dort, wo Systeme Marken entdecken, einordnen, gewichten und zitieren.
KI-Systeme bewerten Marken nicht nur nach klassischer Suchlogik. Sie interpretieren, priorisieren und empfehlen sie in neuen Antwortkontexten.
Wer heute in LLMs wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews sichtbar sein will, braucht mehr als Content-Produktion und technische Optimierung. Entscheidend ist die Architektur hinter der Sichtbarkeit.
AIVA ist die AI Visibility Architecture.
AIVA ist der von AN Digital entwickelte Standard für AI Visibility. Das AIVA Framework bildet das zugrunde liegende Modell, das erklärt, warum manche Marken in KI-Systemen sichtbar sind – und andere nicht.
Statt nur auf einzelne Maßnahmen zu schauen, macht AIVA die strukturellen Ursachen sichtbar: von technischer Zugänglichkeit über semantische Einordnung bis hin zu Autorität, Reputation und Zitierwahrscheinlichkeit.
AIVA basiert auf einem proprietären Framework, einer internationalen AI Visibility Studie und datengestützten Analysen, die sichtbar machen, wie KI-Systeme Marken bewerten.
So wird aus verstreuten Visibility-Aktivitäten ein systematischer Entscheidungsrahmen.
AIVA macht AI Visibility erklärbar, bewertbar und steuerbar.
Die vier Architektur-Ebenen des AIVA Frameworks
AIVA besteht nicht nur aus einem
Framework – sondern aus einem System.
Der strategische Einstieg: der AIVA Architecture Sprint
Der AIVA Architecture Sprint ist der schnellste Weg, AI Visibility strukturiert zu verstehen und die richtigen Entscheidungen vorzubereiten.
Im Sprint analysieren wir die bestehende Ausgangslage, bewerten die relevanten Architektur-Ebenen und entwickeln eine klare Zielarchitektur mit priorisierten Handlungsfeldern.
Das Ergebnis ist kein allgemeiner Maßnahmenkatalog, sondern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.
Vergleich Ihrer aktuellen AI Visibility mit relevanten Wettbewerbern und Marktteilnehmern.
Analyse der technischen Voraussetzungen für Crawlbarkeit, Verarbeitbarkeit und strukturelle Zugänglichkeit.
Einordnung, in welchen Themenfeldern, Fragen und Kontexten Ihre Marke heute semantisch anschlussfähig ist.
Definition der Zielarchitektur für AI Visibility – als Grundlage für Priorisierung und Umsetzung.
Verdichtung der wichtigsten Handlungsfelder für interne Entscheidungen auf Management-Ebene.
Priorisierte Roadmap für die nächsten Schritte in Richtung AI Visibility.
So wird aus AI Visibility kein diffuses Innovationsthema, sondern ein konkreter strategischer Arbeitsplan.
Vom Sprint in die AIVA Transformation
Der AIVA Architecture Sprint schafft die strategische Grundlage: Er zeigt, wo die entscheidenden Hebel liegen, welche strukturellen Defizite die AI Visibility begrenzen und welche Prioritäten daraus folgen.
In der AIVA Transformation wird diese Grundlage in konkrete Blueprints, Governance-Strukturen und priorisierte Handlungsfelder übersetzt. So entsteht aus Analyse und Entscheidung ein belastbares System für die operative Umsetzung.
AN Digital begleitet Unternehmen dabei als strategischer Architekturpartner für AI Visibility.
Wie Unternehmen mit AN Digital AI Visibility
strategisch angehen
AIVA ist nicht nur ein theoretisches Modell. Wir arbeiten mit Unternehmen daran, AI Visibility strukturiert zu verstehen, die richtigen Hebel zu identifizieren und daraus tragfähige Strategien abzuleiten.
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Branche: Industrie
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Branche: Finanzwesen
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Region: DACH
Wie sichtbar Marken in AI Search heute wirklich sind
AI Visibility entwickelt sich rasant – aber vielen Unternehmen fehlt noch ein belastbares Verständnis dafür, wie Marken in ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Gemini, Claude und anderen KI-Systemen tatsächlich sichtbar werden.
Deshalb veröffentlicht AN Digital regelmäßig Research, Analysen und Perspektiven zur Zukunft von AI Visibility.
Im Mittelpunkt steht aktuell die Studie „State of AI Search 2026: LLM-Sichtbarkeit für Marken“, die AN Digital gemeinsam mit Peec AI erstellt hat. Sie zeigt, wie sich LLM-Sichtbarkeit entwickelt, welche Muster sich bereits abzeichnen und welche Implikationen sich daraus für Marken ergeben.
Die Studie ist Teil der datengestützten Grundlage, auf der AIVA als Standard für AI Visibility weiterentwickelt wird.
Für Entscheider, die AI Visibility nicht nur beobachten, sondern fundiert verstehen wollen.
Warum Unternehmen mit AN Digital starten
AN Digital hat AIVA entwickelt, um AI Visibility nicht nur zu beobachten, sondern strukturiert erklärbar und steuerbar zu machen.
Wir helfen Unternehmen dabei, besser zu verstehen, wie KI-Systeme Marken erfassen, einordnen und empfehlen – und welche Architektur darüber entscheidet, ob Sichtbarkeit entsteht oder ausbleibt.
Das Ergebnis ist kein Bericht, sondern ein System, das Unternehmen hilft, AI Visibility fundierter zu verstehen, zu bewerten und weiterzuentwickeln.
Der Einstieg ist der AIVA Architecture Sprint: eine fundierte strategische Grundlage für bessere Entscheidungen, klare Prioritäten und die nächsten Schritte in Richtung AI Visibility.